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Neubürgerempfang der Gemeinde Löchgau am Freitag, 29. Juni 2018

Am vergangenen Freitag lud die Gemeindeverwaltung die Neubürgerinnen und Neubürger der Gemeinde zu einem Empfang ein, um gemeinsam mit den Kirchengemeinden und der Feuerwehr die Gemeinde Löchgau, deren Einrichtungen und Vorzüge den neuen Einwohnern näher zu bringen.
 
Bürgermeister Robert Feil begrüßte die erschienenen Gäste und hob die hohe Lebensqualität in der Gemeinde hervor. Löchgaus Lage im Verdichtungsraum mit guter Anbindung an die Zentren bei gleichzeitig landschaftlich faszinierender Umgebung am Rande des Strombergs macht die Gemeinde, neben ihrer sehr guten Infrastruktur und dem hohen bürgerschaftlichen Engagement so attraktiv.

Anschließend stellten Kommandant Oliver Siegel und Stellvertreter Frank Scheurer die Freiwillige Feuerwehr Löchgau und die einzelnen Abteilungen sowie die Vereine der Gemeinde Löchgau den Neubürgern vor.
 
Danach startete der historische Dorfrundgang und Herr Schneider gab einen geschichtlichen Rückblick über die Gemeinde Löchgau. Der Rückblick umfasste die frühgeschichtliche Zeit über Kelten, Römer sowie Alemannen und von der ersten schriftlichen Erwähnung zwischen 1105 und 1120 bis in die heutige Zeit.
 
Der Rundgang durch die Gemeinde begann mit den Kunstwerken von Prof. Seemann rund um das Rathaus.

Im Hof beim Blumengeschäft Schmid wurde der Schlussstein des früheren Gebäudes als Weingärtner- und Bauernwappen erläutert.
 
An der Alten Kelter gab es viel zu berichten. Besonders hervorzuheben ist der fahrende Jupiter, der über einen Giganten hinwegfährt, ein Abguss des Originals aus römischer Zeit. Der Abschluss einer Jupitersäule wurde auf dem Weißenhof in Löchgau im 19. Jahrhundert bei Bauarbeiten gefunden.
 
In der Obere Straße wurde auf geschichtliche Hintergründe des Gutshof Mösel und auf das Nagelmuseum eingegangen.
 
Weiter ging es zur Peterskirche. Dort erläutert Frau Pfarrerin Lächler die Kreuzigungsgruppe vor der Kirche. Im Anschluss führte sie durch die evangelische Kirche und erläuterte eindrucksvoll die barocke Gestaltung der Peterskirche.
 
Der Dorfrundgang endete bei der katholischen Albertus-Magnus-Kirche. Herr Koller gab dort eine Einführung über den Kirchenbau und die heutige Kirchengemeinde.
 
Bürgermeister Robert Feil bedankte sich mit einem Geschenk für die wieder einmal äußerst interessante und spannende Führung bei Heinz Schneider.

Zum Abschluss des Rundganges lud die Gemeinde Löchgau noch zu einem Eis im Eiscafé Mimmo ein, bei dem in Gesprächen noch die eine oder andere Information über Löchgau ausgetauscht werden konnte.
 

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